Die Etappe führt über eine spektakuläre Hängebrücke und weiter durch das Höhenbachtal, über Stockach und die Modertalschlucht bis nach Bach und Elbigenalp.
Für Schwindelfreie führt der Lechweg über eine der spektakulärsten Fußgängerhängebrücken Österreichs. Mit 200,5 Metern Länge und 110 Metern Höhe überspannt sie die Höhenbachschlucht. Wer nicht schwindelfrei ist, nimmt die Originalroute ins Höhenbachtal, vorbei am Simmswasserfall bis zur Einkehrmöglichkeit Café Uta. Von dort führt der Weg hinauf zur „Schigge“.
Ein Teil der Strecke verläuft über Holzstege durch das Landschaftsjuwel Schigge in Richtung Bach. Kurz vor dem „Bengler Wald“ führt der Weg zur Talstation der Jöchelspitzbahn. Mit der Bahn geht es hinauf zur Bergstation der Jöchelspitze, wo sich das Lechtaler Bergheumuseum befindet. Es dokumentiert die mühevolle Arbeit und die kargen Lebensbedingungen, unter denen die Tiroler Bergbauern einst leben und arbeiten mussten.
Vom Bengler Wald führt ein kurzer Abstecher in Richtung Seesumpf zum sagenumwobenen Modertal-Wasserfall. Bei Seesumpf geht es auf der rechten Seite wieder in den Wald. Nach kurzer Zeit erreichen Sie eine kleine Kapelle, von der aus der Weg hinunter nach Bach führt.
Zwischen Bach und Elbigenalp befindet sich außerdem ein Freibad mit drei beheizten Becken. Direkt am Ufer des Lechs führt der Lechweg von Bach nach Elbigenalp. Die rund drei Kilometer lange Strecke verläuft auf einem einfachen Weg. Um ins Ortszentrum von Elbigenalp zu gelangen, verlassen Sie den Lechweg.
Der Lechweg ist an den Öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
Wanderbus von Mitte/Ende Juni bis Anfang Oktober entlang des gesamten Lechwegs: Busverbindungen
Informationen zu den Parkplätzen finden Sie hier: Anreise/Parken