Beschreibung
Allgemeine Beschreibung
Ab Ramosch geht es abwechselnd durch offenes Gelände oder lichten Wald bleibt die Spur immer in der Nähe des Wassers. Insgesamt drei Zusatzschlaufen, teils mit steilen Zwischenstücken, bieten auf dem Weg nach Martina auch für Kenner der Strecke Abwechslung. Obwohl das Grenzdorf Martina bloss rund 100 Einwohner zählt, hat es zwei sehenswerte Kirchen: San Plasch aus dem Jahr 1515 und San Niclà (12. Jh.) mit einem monumentalen Christopherusgemälde. Zudem besteht in Tschlin, kurz vor Martina, das Druckmuseum «Stamparia Strada». Die Druckerei wurde 1680 gegründet. Das Haus präsentiert sich heute nach einer sanften Renovation als eines der besterhaltenen Bauernhäuser der Epoche und ist an sich schon eine Sehenswürdigkeit.
Wegbeschreibung
Zugang bei der PostAuto-Haltestelle Ramosch, Fermada
Anfahrtsbeschreibung
- Von Norden: über Landquart – Klosters per Autoverlad durch den Vereinatunnel (Selfranga - Sagliains) oder über den Flüelapass ins Unterengadin auf H27
- Von Osten: via Landeck / Österreich in Richtung St. Moritz auf H27
- Von Süden: via Reschenpass (Nauders-Martina) oder Ofenpass (Val Müstair-Zernez) auf H27
- Ramosch liegt an der Engadiner Strasse H27
Parken
- Kostenpflichtige Parkplätze in Ramosch
- Kostenlose Parkplätze in Strada bei der Loipe
Öffentliche Verkehrsmittel
- Mit der Rhätischen Bahn (von Chur, Landquart/Prättigau oder Oberengadin) und PostAuto (ab Tarasp, Sent oder Ftan) bis zum Bahnhof Scuol-Tarasp
- Weiter mit dem PostAuto zum Loipeneinstieg an der PostAuto-Haltestelle Ramosch, Fermada
Sicherheitshinweise
Die Loipe wird bei guten Bedingungen regelmässig präpariert. Bitte beachten Sie die Zustandsmeldungen im Wintersportbericht.
Die Tour wurde bei günstigen Witterungsverhältnissen bewertet, die aktuellen Schnee- und Witterungsverhältnisse müssen vor dem Start beachtet werden.
Notruf:
144 Notruf, Erste Hilfe
1414 Bergrettung REGA
112 Internationaler Notruf